Abgeordnete fordern Nachschärfungen an der Gaspreisbremse

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Berlin, 31. Oktober 2022. Viele Menschen machen sich Sorgen wegen der steigenden Energiepreise. Eine mögliche Lösung wurde unter anderem in dem Vorschlag einer Gaspreisbremse gesehen, wie er zuerst von der Ökonomin Prof. Isabella Weber formuliert wurde. Die Bundesregierung hatte eine Kommission eingesetzt, um entsprechende Vorschläge zur Abfederung der Preissteigerungen im Gassektor zu entwickeln. Diese Vorschläge wurden der Bundesregierung nun übergeben.

Sie sind ein wichtiger Schritt für eine wirksame Entlastung von Bürgerinnen und Bürgern sowie von Industrie und Wirtschaft angesichts der aktuellen Lage. An zwei Stellen fordere ich im Verbund mit einem überparteilichen, progressiven Parlamentskreis um die Initiative Brand New Bundestag entscheidende Nachschärfungen.

Besonders wichtig ist mir dabei ein Grundkontigent pro Haushalt und Jahr zu deutlich unter 12 ct/kWh. Dies entspricht etwa dem alten Marktpreis. Wir müssen berücksichtigen, dass es derzeit zu massiven Verteuerungen in sehr vielen Lebensbereich kommt. Eine Stabilität der Gaspreise würde enorm zur Entlastung vieler Menschen beitragen.

Hier geht es zum gesamten Papier mit unseren Vorschlägen.

Finanziert durch Erik von Malottki, MdB